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<pre>Negativer Höhepunkt war dabei die jüngste Niederlage gegen Mainz 05, bei der die Augsburger zunächst spät in Führung gegangen waren (82.), in den darauffolgenden Schlussminuten das Spiel aber trotzdem noch komplett aus der Hand gaben (87., 93.).  <p> Angesichts des breit besetzten Kaders tut man zwar sicherlich gut daran, selbst dem Ausfall eines Schlüsselspielers nur eine begrenzte Bedeutung beizumessen. Da es vor einiger Zeit allerdings auch schon Franck Ribery erwischte, erweisen sich die Möglichkeiten aktuell dennoch als etwas limitiert.  <p>  Lediglich die nicht abreißenden Verletzungssorgen drücken den Münchenern aktuell aufs Gemüt. Mit Robben, Costa, Götze, Ribery, Benatia und Alaba wurden gezwungenermaßen nicht weniger als sechs verletzte Leistungsträger bereits in die Winterpause verabschiedet. <p> Mit einem letztlich sogar verdienten 2:1-Erfolg wurde der deutsche Rekordmeister im fünften Anlauf erstmals von den Brause-Kickern in die Schranken gewiesen — dabei schienen die Voraussetzungen für einen solchen Favoritensturz nie zuvor schlechter gewesen zu sein. <p>  Dazwischen hatten die Adler zweimal die Chance ausgelassen, den Ausgleich herbeizuführen. Nach Chicharitos zweitem Treffer spielten allerdings nur noch die Gastgeber, deren Sieg bei entsprechender Effizienz sogar deutlich höher als 3:0 hätte ausfallen können.  </pre>


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<pre>Die Berliner sind mit Siegen gegen Freiburg, Ingolstadt und Schalke gestartet. Einen derartigen Lauf haben wohl nur die wenigsten erwartet, nachdem die Dardai-Truppe in der EL-Quali an Bröndby gescheitert ist und sich im DFB-Pokal beim Drittligisten Carl Zeiss Jena erst im Elfmeterschießen durchsetzen konnte.  <p> In einer bislang vor Chancenlosigkeit triefenden Saison haben die Darmstädter einen ihrer beiden Dreier nämlich ausgerechnet gegen die Eintracht eingefahren, die das Böllenfalltor nach einer eigentlich ordentlichen Leistung folglich als eine Ansammlung begossener Pudel verließ.  <p>  Nach dem Befreiungsschlag in der Runde gegen den SC Freiburg folgte eine 1:2-Auswärtspleite gegen die Hertha. Ob die Leverkusener dieses Muster beibehalten werden? <p> „Mit breiter Brust“, werde man ins Derby gehen, so Latza, der auch in der Defensive für Ordnung sorgte. Diese war auch dringend notwendig, denn die Rheinhessen haben bisher 27 Gegentreffer kassiert. Nur Bremen, der HSV und Darmstadt ließen mehr gegnerische Tore zu. <p>  #Gisdol nach #WOBHSV: "Der Auftritt macht Mut. Haben die ganze Rückrunde jetzt vor uns, da wollen wir so stabil wie zuletzt auftreten." pic.twitter.com/DLptg4zKbX  </pre> 


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<pre> Unter Heckings Vorgängern, Andre Schubert und davor Lucien Favre, wurde den ruhenden Bällen nur wenig Bedeutung geschenkt — unter dem neuen Chef-Coach ist das nun anders.  <p> Der Grund: Nachdem bereits in zahlreichen Medien darüber berichtet worden war, dass dem 49-Jährigen gegen Eintracht Frankfurt ein Schicksalsspiel bevorstünde, ging Sky sogar noch einen Schritt weiter und verkündete rund 40 Minuten vor dem Anpfiff die vermeintlich fix beschlossene Ablösung des Trainers.  <p>  Noch etwas beeindruckender mutet die Tordifferenz unter dem Gesichtspunkt an, dass der Spitzenreiter nicht einmal sonderlich gut aus den Startlöchern gekommen war: So war dem Titelverteidiger gegen Hoffenheim und Augsburg erst kurz vor Schluss der Lucky Punch vergönnt. <p>  Tuchel war mit seiner Borussia sehr zufrieden: „Es war sehr schwer. Wir haben eine herausragende Verteidigungsleistung gezeigt. Es warten noch harte Wochen. Es ist elementar wichtig, nicht die Spannung zu verlieren. Wir wollen noch drei Mal in dieser Saison gewinnen.“ <p>  Als Spitzenreiter des mittleren Tabellendrittels bietet sich den Hessen in den kommenden Wochen so manche spannende Perspektive; so wird etwa bereits ein Derbysieg in Mainz mit dem vorübergehenden Sprung auf den Champions-League-Qualifikationsplatz vier belohnt.  </pre>


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<pre> Auf ein solches Ende scheinen nicht zuletzt auch die bislang von den Rheinhessen in den Sechs-Punkte-Spielen gesetzten Duftmarken hinzudeuten; schon gegen die Tabellennachbarn aus Hamburg, Wolfsburg und Köln hatte es jeweils nur zu letztlich unbefriedigenden Punktgewinnen gereicht.  <p> Auch die Wettfreunde sind diesbezüglich derselben Meinung. Zwar hat Augsburg bereits zweimal einen Sieg über den Liga-Krösus davontragen können, dies allerdings stets in Situationen, in denen sich die Bayern einen solchen Lapsus auch in gewisser Weise leisten konnten.   <p> Zumindest in Hinblick auf die schwierige Bundesliga-Saison dürfte das frühe Aus im internationalen Bewerb auch seine Vorteile haben. Der SCF kann sich nahezu komplett auf die Meisterschaft konzentrieren, in der es aller Voraussicht nach in erster Linie darum gehen wird, den Abstieg zu vermeiden. <p>  Ein sattes Drittel der insgesamt 22 hingenommen Gegentreffer hat die Mannschaft dagegen allein in den letzten 270 Spielminuten kassiert; eindrucksvoller lässt sich kaum belegen, in welch einem atemberaubenden Tempo den Hessen zuletzt die Kontrolle entglitt.  <p> Diesen wird es nach Meinung der Wettfreunde am Dienstag aber geben. Wir gehen davon aus, dass Frankfurt die letzten Reserven besser mobilisieren kann. Mainz hat gegen den HSV eine sehr gute kämpferische Leistung gezeigt, doch wir glauben, dass ein ähnliches Aufbäumen nicht mehr drin ist.  </pre>


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<pre> Es wird also Zeit für eine Trendwende, doch mit dem Aufsteiger wartet in Düsseldorf ein aktuell überaus unangenehmer Gegner.  <p> Nichtsdestotrotz wurde mit dem jüngsten 1:0-Erfolg gegen das Schlusslicht Hannover 96 ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt gesetzt. Und das, obwohl die bayerischen Schwaben mit Jeong-Ho Hong, RaÃºl Bobadilla, Daniel Baier und Jan-Ingwer Callsen-Bracker gleich auf mehrere Leistungsträger verzichten mussten.  <p>  Ziehen die Gäste ihren Endspurt konsequent bis zur letzten Minute durch, wäre der kritische Herbst damit wohl ein für alle Mal abgehakt: Steckte der FCA noch nach dem 1Spieltag bei sechs Zählern fest, ist nun bereits die bedeutungsschwere Marke von 20 Punkten in Sicht. <p>  Der große Vorteil liegt mit Sicherheit darin, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit immer noch sehr hoch ist. Schließlich gewinnen die Bayern in der Liga weiterhin regelmäßig ihre Spiele. In der Saison 2017/18 haben die Münchener 27 von 34 Bundesliga-Partien gewonnen, auch 2018/19 waren es 24 und 2019/20 26 Spiele.  <p> Während die Leipziger im Dezember ihren zweiten Platz nach mäßigen Leistungen und Ergebnissen abgeben mussten und zwischenzeitlich auf Platz 5 zu finden waren, rutschte die Eintracht vor zwei Wochen nach einer überraschenden Niederlage gegen Augsburg vom auf den 6. Platz ab.  </pre>


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